Team

Leitung

foto-regula-webRegula Riniker, *1968, verheiratet, Mutter von zwei Töchtern (Kira 1996/Rona 1997).
Meine ersten Erfahrungen mit Kindern sammelte ich während meines Au-Pair-Jahres in Genf und dem darauffolgenden Praktikumsjahr im Geburtshaus“ Storchenäscht“ in Lenzburg. In Olten machte ich meine Ausbildung zur Fachfrau Betreuung. Nach temporären Arbeitseinsätzen in diversen Krippen und Tagesheimen liess ich mich dann bis zur Geburt meiner ersten Tochter in der Bläsikrippe nieder, wo ich mein pädagogisches Wissen umsetzen und vertiefen konnte. Nach der Geburt meiner zweiten Tochter wurde mir in der Klingentalkrippe eine passende Stelle angeboten, wo ich bis vor kurzem als Gruppenleiterin tätig war Weisin download. Seit einigen Jahren bin ich auch  als Fachexpertin bei den Lehrabschlussprüfungen engagiert.

Auf der Grundlage meiner gesammelten pädagogischen Erfahrungen habe ich Stromboli konzipiert. Stromboli ist für mich eine Begegnungsstätte, in der sich Erwachsene und Kinder kennenlernen, Freundschaften pflegen, Erfahrungen austauschen, Feste feiern und gegenseitig Toleranz und Rücksicht üben.
Mein Anliegen ist es, das sich die Kinder in Stromboli wohl fühlen und sich in einem sicheren, familiären und überschaubaren Rahmen bewegen können.
Mein pädagogischer Schwerpunkt:  Der Situationsansatz – Ich möchte allen Kindern die Möglichkeit geben, im gegenwärtigen und künftigen Leben autonom, solidarisch und kompetent handeln zu können 익스플로러 edge 다운로드. Darum trete ich den Kindern mit einer offenen und wertschätzenden Grundhaltung gegenüber.

Fachmann Betreuung

luca-goop Luca Goop: Ich bin geboren und aufgewachsen im Matthäus-Quartier. Trotz mehrerer Auslandsaufenthalte landete ich immer wieder im Kleinbasel, wo ich auch immer noch wohne. Schon ziemlich früh wusste ich, dass ich mit Kindern arbeiten möchte. So begann ich auch nach meiner Schulkarriere meine Ausbildung zum FaBe. Diese absolvierte ich an zwei Arbeitsorten in Pratteln: dem Tagesheim Chäferhuus und dem Robinsonspielplatz. Dadurch bekam ich Einsicht in verschiedenste Formen der Betreuung und es bestätigte sich mir, dass ich auf diesem Beruf bleiben möchte. Ich mag die Authentizität, die Kinder besitzen, sowie ihre Beobachtungsgabe, die mich immer wieder staunen und lachen lässt pvsyst 다운로드. Für mich ist die Arbeit mit Kindern der schönste Grund um am Morgen aufzustehen.

Auch freue ich mich auf die Erfahrungen, die ein neues Projekt wie Stromboli mit sich bringt und hoffe viel dazu beitragen zu können.

Pädagogischer Mitarbeiter

flavio-alfeo Flavio Alfeo: Seit meiner Geburt habe ich unmittelbar um das Matthäusquartier gewohnt und bin schlussendlich vor gut einem Jahr mit meiner Tochter und meiner Partnerin mitten ins Herz des Quartiers gezogen. Da wir jung Eltern geworden sind und meine Freundin noch im Studium war, hatte ich das Glück, die letzten Jahren hauptsächlich mit meiner Tochter verbringen zu können. Nebenbei war ich die letzten drei Jahre in der Aktienmühle als Tagesleitung angestellt, wo ich für die Durchführung kultureller Anlässe, die Arealpflege und den Barbetrieb zuständig war 나눔고딕 코딩 다운로드.
Für mich macht Stromboli besonders aus, dass die Kinder als vollwertige Mitglieder der Gemeinschaft gesehen werden. Sie werden beispielsweise selbstverständlich in Entscheidungsprozesse nicht nur eingebunden, sondern können diese auch initiieren und mitgestalten. So entsteht nicht nur bei den Kindern ein echtes Identifikationsgefühl, das den Nährboden für eine gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten bildet.

Pädagogische Mitarbeiterin

SibyllaXSibilla Riva: Seit drei Jahren wohne ich wieder im Grossbasel. Ich freue mich aber immer, mit dem Fahrrad den Rhein zu überqueren, auf einen Besuch im Matthäusquartier, wo ich jahrelang lebte und arbeitete.

Das tue ich jetzt wieder regelmässig Download cursive in English. Eingestiegen in den Betrieb Stromboli bin ich als Ferienvertretung und habe jetzt durch glückliche Umstände hier einen längerfristigen Platz gefunden.

Geboren und aufgewachsen in Basel, führte mich mein Weg von der Kunstgewerbeschule an die Textilfachschule, in ein Schneideratelier und in die Gastronomie. Die letzten drei Jahre leitete ich zusammen mit meinem Partner eine Buvette auf der Wasserfalle und im letzten Sommer 2017 eröffneten wir das Restaurant Sonnenbad auf dem Margarethenhügel.                    Nun ist es aber Zeit die Weichen neu zu stellen. Die Arbeit mit Menschen bleibt für mich eine immerwährende spannende und herausfordernde Aufgabe 완벽한 타인 다시보기 다운로드.

Anhand von meinem 5-jährigen Sohn beobachte ich eindrücklich, wie Kinder in ganz eigenständiger Art, ihren Weg in die Mitte der Gesellschaft finden. Diesen Prozess unterstützt Stromboli mit viel Engagement und Hingabe. Es freut mich sehr daran Teil zu nehmen.

Pädagogische Mitarbeiterin

APSpinelli Ana Paula Spinelli: Ich wohne schon die Hälfte meines Lebens in Kleinbasel. Bis ich 20 Jahre alt war, lebte ich in Argentinien, wo ich auch geboren bin. Ich bin gelernte Damenschneiderin und habe bis vor kurzem als Kostüm- Assistentin für diverse Schweizer  Filme gearbeitet. Im Moment mache ich berufsbegleitend die Fachausbildung Textiles Gestalten für Rudolf Steiner Schulen.

Seit März 2016 bin ich Mutter von Lorenzo und seit Oktober 2016 helfe ich  sehr gerne im Stromboli I live alone even in the chuseok download. Ich bin immer dort, wo ich gebraucht werde: kochen, mit den Kindern nähen… Ich liebe Stromboli,  seine Kinder , das Konzept, das Team…Alles!

Zivildienstleistender

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Jakob-Reber-226x300.jpg

Jakob Reber: Der Zivildienst gilt für Viele als verlorenes Jahr. Auch ich konnte mich davon lange nicht ausschliessen. Mit meinem Schnuppertag im Stromboli im Sommer 2021 stellte ich jedoch fest, wie wertvoll dieses Jahr auch sein kann. 

Ich bin im Matthäus-Quartier, gleich neben dem Bläsi-Schulhuas aufgewachsen und wohne immer noch dort (Katzensprung zum Stromboli!) 제이 박스 다운로드. Im Alter von zwölf Jahren entwickelte ich eine tiefe Leidenschaft für elektronische Musik, die sich über die Jahre zu einer grundsätzlichen Liebe zu Kunst entwickelt hat. Da der Fokus jedoch noch immer auf Elektronischer Musik und Sound Design lag, war für mich der Weg in die Musikproduktion nach der Matura klar. Nach einigen Einblicken in dieses Berufsfeld musste ich jedoch feststellen, dass meine Freude am Musikmachen unter Zeit- und Leistungsdruck Gefahr lief, gedämpft zu werden. 

Der Zivi im Stromboli hat mir nun allerdings eine neue Perspektive geboten. Die Arbeit, die ich hier machen darf, bereitet mir sehr viel Freude und bietet mir die Möglichkeit, meine Freude an Kunst auszuleben und zu teilen. Das schöne, wohlige Gefühl, das ich oft abends beim Gedanken an den nächsten Arbeitstag verspüre, ist etwas, was ich selten zuvor so stark hatte. Ich freue mich darauf, den Rest meines Zivildiensts mit den lebhaften, neugierigen und heiteren Kindern und mit dem tollen Team zu verbringen.

Praktikant